{"id":122,"date":"2023-05-02T12:00:32","date_gmt":"2023-05-02T10:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/?page_id=122"},"modified":"2026-04-09T11:59:52","modified_gmt":"2026-04-09T09:59:52","slug":"aktuelles","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/?page_id=122","title":{"rendered":"Aktuelles"},"content":{"rendered":"<hgroup>\n<h2><\/h2>\n<\/hgroup>\n<header class=\"entry-header\"><span style=\"font-family: Helvetica;\">Pressemitteilung Verband deutscher Musikschulen, Landesverband Hessen e.V., <\/span><span style=\"font-family: Helvetica;\">16. Februar 2026\u00a0 <\/span><\/header>\n<h2 class=\"entry-header\"><span style=\"font-family: Helvetica;\">Kommunen und Land Hand in Hand<\/span><\/h2>\n<div class=\"entry-content\">\n<h3><strong><span style=\"font-family: Helvetica;\">Pakt f\u00fcr Musikschulen untermauert das gesellschaftliche Erfordernis f\u00fcr eine umfassende Bildungsstruktur in Hessen<\/span><\/strong><\/h3>\n<p><strong><span style=\"font-family: Helvetica;\">Am Freitag, den 13. Februar 2026 trafen der Vorsitzende der hessischen Landtagsfraktion von B\u00fcndnis 90 \/ Die Gr\u00fcnen, Mathias Wagner und der Landesvorsitzende des Verbandes deutscher Musikschulen Hessen (VdM Hessen), Michael Eberhardt in der Musikschule Marburg mit der dortigen Vorsitzenden des Tr\u00e4gervereins, Frau Katrin Hensel und Musikschulleiter Eugen Anderer zum Informationsaustausch zusammen. Ausgangspunkt war die gemeinsame Verantwortung von Kommunen und Land f\u00fcr die dauerhafte Gew\u00e4hrleistung der Teilhabegerechtigkeit an musikalischer Bildung im Rahmen des aktuell bestehenden Paktes f\u00fcr Musikschulen. Hierbei kommt dem bevorstehenden Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz an Grundschulen in Hessen ab dem kommenden Schuljahr eine besondere Rolle zu.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Helvetica;\">In der Marburger Musikschule unterrichten 58 Musikehrkr\u00e4fte rund 2500 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler. Davon werden etwa 1000 in 17 Kindertagesst\u00e4tten und Schulkooperationen erreicht \u201e<em>Es ist absolut wichtig, dass alle Teile des Landkreises mit musikalischer Bildung durch \u00f6ffentliche Musikschulen versorgt werden<\/em>\u201c, hob Eugen Anderer hervor, \u201e<em>wobei etwa 300 dieser Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler indes aus umliegenden Gemeinden des Landkreises Marburg\/Biedenkopf kommen. Hierzu planen wir regelm\u00e4\u00dfig Lehrkr\u00e4fte nach Biedenkopf zu entsenden, die dort in den allgemeinbildenden Schulen unterrichten sollen. Dadurch werden erhebliche Fahrtkosten anfallen, die wir als Musikschule mitfinanzieren. Deshalb ben\u00f6tigen wir hierf\u00fcr eine deutliche h\u00f6here Mitfinanzierung des Landkreises<\/em>.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Helvetica;\">Die Marburger Musikschule erweist sich somit als unersetzlicher Teil einer umfassenden Bildungsinfrastruktur, die in der Kooperation zwischen Musikschulen und allgemeinbildenden Schulen ihren praktischen Ausdruck findet. \u201e<em>Bereits heute bestehen hessenweit hunderte von Kooperationsprojekten \u2013 von Team-Teaching \u00fcber Klassenmusizieren bis hin zu r\u00e4umlichen Partnerschaften. Programme wie\u00a0<\/em><em>\u00a2<\/em><em>ZusammenSpiel Musik<\/em><em>\u00a2<\/em><em>\u00a0zeigen, dass nachhaltige Kooperationen gelingen k\u00f6nnen, wenn sie strukturell abgesichert und nicht nur projektbezogen gef\u00f6rdert werden. Auf diese Weise leisten \u00f6ffentliche Musikschulen einen zentralen Beitrag zur Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Ganztagsplatz an Grundschulen und musikalische Bildung f\u00fcr alle<\/em>\u201c, erkl\u00e4rt Michael Eberhardt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Helvetica;\">Mit dem Ausbau des Ganztagsangebots w\u00e4chst die Verantwortung, von Anbeginn kulturelle Bildung strukturell mitzudenken. Die \u00f6ffentlichen Musikschulen sehen dabei allerdings die Gefahr, dass insbesondere die Instrumental- und Vokalausbildung unter Druck ger\u00e4t, wenn Kinder durch lange Schulzeiten faktisch keine M\u00f6glichkeit mehr haben, regul\u00e4ren Musikschulunterricht wahrzunehmen. Deshalb betonten die Vertretenden der Musikschulen die Notwendigkeit einer engen Verzahnung zwischen \u00f6ffentlichen Musikschulen und allgemeinbildenden Schulen. Modelle zur Rhythmisierung des Schulalltags liegen seit Jahren vor: Sie sehen vor, Zeitfenster f\u00fcr kulturelle Bildung verbindlich in den Vormittag zu integrieren \u2013 etwa durch \u201eauf Band gelegte\u201c Unterrichtsphasen in der zweiten oder vierten Stunde. Daf\u00fcr k\u00f6nnte regul\u00e4rer Unterricht teilweise in den Nachmittag verlagert werden. Ein solcher strukturierter Ansatz w\u00fcrde nicht nur musikalische Bildung sichern, sondern zugleich das Unterrichtsgeschehen insgesamt entzerren und den Schulalltag kindgerechter gestalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Helvetica;\">Beim Pakt f\u00fcr Musikschulen haben sich das Land Hessen und die Kommunen indes auf den Weg einer gemeinsamen verl\u00e4sslichen Finanzierungsstruktur gemacht. Bis zum Jahr 2031 will hierbei das Land 12,5 % der Gesamtkosen der \u00f6ffentlichen Musikschulen \u00fcbernehmen, sofern die Kommunen ihren Anteil auf 35 % erh\u00f6hen. Dadurch wird perspektivisch eine deutliche Entlastung der Familien sowie eine tarifgerechte Bezahlung der Lehrkr\u00e4fte erm\u00f6glicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Helvetica;\">Insbesondere im Hinblick auf die Kommunen richtet Michael Eberhardt seine Bitte an den Fraktionsvorsitzenden der hessischen Gr\u00fcnen, Mathias Wagner, die entsprechenden verantwortlichen Personen in den hessischen St\u00e4dten Gemeinden und Landkreisen f\u00fcr das Thema der kommunalen Mitfinanzierung sensibilisieren und sich vor Ort f\u00fcr diesen wesentlichen Teil der Umsetzung der des Paktes f\u00fcr Musikschulen einzusetzen. Wagner unterstrich in diesem Zusammenhang: \u201e<em>Musikschulen sind keine beliebige freiwillige Zusatzleistung, sondern Teil des Bildungswesens. Wer Ganztag qualitativ gestalten will, muss daher musikalische Bildung strukturell stets mitdenken. Deshalb d\u00fcrfen\u00a0<\/em><em>Ganztag und Musikschule auch kein Gegeneinander sein. Vielmehr kann Hessen mit klarer Finanzierung und struktureller Einbindung bundesweit Modellcharakter erreichen<\/em>.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Helvetica;\">Unter dem gemeinsamen Dach des VdM Hessen leisten die \u00f6ffentlichen Musikschulen mit 115.000 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern und rund 30.000 Jahreswochenstunden Unterricht einen zentralen Beitrag zur kulturellen Bildungslandschaft. Gleichzeitig bestehen bei der kommunalen F\u00f6rderung noch erhebliche Unterschiede: Ein Gro\u00dfteil der Einrichtungen liegt deutlich unter dem angestrebten Finanzierungsanteil. Bislang bilden die hessischen Kommunen im Bundesvergleich bei der Musikschulf\u00f6rderung weiterhin das absolute Schlusslicht!<\/span><\/p>\n<div>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Helvetica;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"font-family: Helvetica;\">Pressemitteilung Verband deutscher Musikschulen, Landesverband Hessen e.V., <\/span><span style=\"font-family: Helvetica;\">9. Februar 2026\u00a0 <\/span><\/p>\n<h2><span style=\"font-family: Helvetica;\">VdM Hessen zieht positives Fazit zur Landtagsdebatte \u00fcber den Pakt f\u00fcr die Musikschulen<\/span><\/h2>\n<p><strong><span style=\"font-family: Helvetica;\">Der Verband deutscher Musikschulen in Hessen (VdM Hessen) hat die Plenardebatte des Hessischen Landtages zum Pakt f\u00fcr Musikschulen \u2013 ein starkes Zeichen f\u00fcr die hessischen Musikschulen mit gro\u00dfer Aufmerksamkeit verfolgt und zieht eine positive Bilanz. Die Debatte machte deutlich, welchen Stellenwert musikalische Bildung und die \u00f6ffentlichen Musikschulen f\u00fcr das Land Hessen einnehmen.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Helvetica;\">Der Landtag stellte wiederholt fest, dass musikalische Bildung eine bedeutende Rolle bei der kulturellen Bildung von Kindesbeinen an spielt. In der damit einhergehenden Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung f\u00f6rdert sie die Entwicklung, Wahrnehmung, koordinative F\u00e4higkeiten und Kreativit\u00e4t von Kindern und Jugendlichen. Sie erm\u00f6glicht individuelles musikalisches Lernen und gemeinschaftliches sowie kulturelle Teilhabe. \u00d6ffentliche Musikschulen sind hierbei charakteristische kulturelle Bildungseinrichtungen, die Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit ihrem breit gef\u00e4cherten Unterrichtsangebot auch eine Vorstellung von der au\u00dferordentlichen Vielfalt der Musik vermitteln. Sie stehen dabei in der gesellschaftlichen Pflicht, die Teilhabe an Musik f\u00fcr alle sozialen Bev\u00f6lkerungsgruppen zu gew\u00e4hrleisten und dies zugleich mit der M\u00f6glichkeit einer umfassenden musikalischen Bildung zu verbinden. Musikschulen sind gerade auch in den l\u00e4ndlichen R\u00e4umen ein wichtiger Partner.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Helvetica;\">Vor diesem Hintergrund betonte der Landtag die Wichtigkeit von \u00f6ffentlichen Musikschulen als wesentlicher Teil der kulturellen Bildung, wichtiger Baustein der Kulturszene vor Ort sowie als Ausgangspunkt f\u00fcr m\u00f6gliche K\u00fcnstlerinnen- und K\u00fcnstler-Karrieren in Hessen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Helvetica;\">Der Landtag unterstrich die Arbeit des seit 2021 eingerichteten Runden Tisches f\u00fcr die Musikschulen mit Vertretern des VdM Hessen und weiteren musikbezogenen Kulturverb\u00e4nden sowie den Kommunalen Spitzenverb\u00e4nden wie auch und aus der Landespolitik zur Einf\u00fchrung eines neuen Finanzierungsmodelles. Gemeinsam mit den Landkreisen und Kommunen, die sich im Rahmen ihrer M\u00f6glichkeiten an der Finanzierung beteiligen, werden die hessischen Musikschulen auch im bundesweiten Vergleich, aber auch in ihrer Qualit\u00e4t und ihren Strukturen gest\u00e4rkt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Helvetica;\">Au\u00dferdem betonte der Landtag die beeindruckende Vielfalt der hessischen Musikschullandschaft und das starke Engagement ihrer Tr\u00e4ger. Ob Vereine, Stiftungen oder kommunale Einrichtungen \u2013 sie alle leisten einen wertvollen Beitrag zur musikalischen Bildung und kulturellen Teilhabe. Durch ihre Arbeit entsteht ein Netzwerk, das nicht nur musikalische Talente f\u00f6rdert, sondern auch das gesellschaftliche Miteinander st\u00e4rkt und die kulturelle Vielfalt Hessens bereichert. Der Landtag dankte daher der gesamten hessischen Musikschullandschaft f\u00fcr deren herausragendes Engagement.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Helvetica;\">Vor diesem Hintergrund w\u00fcrdigte der Landtag ausdr\u00fccklich den \u201ePakt f\u00fcr die Musikschulen\u201c. Diesbez\u00fcglich bef\u00fcrwortete erneut die Einf\u00fchrung eines Indikatorenmodells zur Finanzierung der \u00f6ffentlichen Musikschulen im Rahmen der damit verbundenen neuen F\u00f6rderrichtlinie. Das Indikatorenmodell legt qualitative Anforderungen f\u00fcr die F\u00f6rderung fest und honoriert dadurch das Engagement vor Ort, unterst\u00fctzt die gute p\u00e4dagogische Arbeit und erm\u00f6glicht zugleich eine stetige, sich an anerkannten Standards orientierende Fortentwicklung des Musikschulstandortes Hessen. Dies schl\u00e4gt sich u. a. in dem geplanten Mittelaufwuchs von j\u00e4hrlich 600.000 Euro bis zum Jahr 2031 nieder und bedeutet in haushalterisch herausfordernden Zeiten eine Verdopplung der zur Verf\u00fcgung stehenden Mittel im Vergleich zum Jahr 2024.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Helvetica;\">Schlie\u00dflich erkannte der Landtag die finanziellen und organisatorischen Herausforderungen, vor denen die \u00f6ffentlichen Musikschulen durch das sogenannte \u201eHerrenberg Urteil\u201c stehen, an. \u00a0Gleichzeitig ermutigt er die Landesregierung weiter in ihrem Bestreben, gemeinsam mit dem Bund eine dauerhafte Rechtssicherheit im Hinblick auf die Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisse von Lehrenden f\u00fcr die Zeit ab 2027 zu erreichen<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Helvetica;\">Der Landesvorsitzende des VdM Hessen, Michael Eberhardt betont im R\u00fcckblick auf die Debatte: \u201eMit Blick auf die Zukunftsf\u00e4higkeit der hessischen \u00f6ffentlichen Musikschulen und damit der musikalischen Bildung sehe ich hier einen weiteren bedeutsamen Schritt der Wertsch\u00e4tzung aller Lehrenden an \u00f6ffentlichen Musikschulen. Im Zentrum steht hier die Weiterentwicklung der Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisse unserer Lehrkr\u00e4fte und ebenso die Weiterentwicklung unseres gemeinsamen Bildungsauftrages in der Vielzahl musikp\u00e4dagogischer Kooperationen mit den allgemeinbildenden Schulen und unseren weiteren Bildungspartnern.\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"entry-title\"><span style=\"font-family: Helvetica;\">Die Debatte war auf Initiative der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag zustande gekommen und unterstreicht aus Sicht des VdM Hessen die Notwendigkeit, musikalische Bildung langfristig politisch abzusichern und weiterzuentwickeln. Durch die Diskussion im Landtag sieht sich der VdM Hessen in seiner Arbeit best\u00e4tigt und wird sich auch k\u00fcnftig engagiert f\u00fcr verl\u00e4ssliche Rahmenbedingungen, gute Arbeitsbedingungen f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte und eine starke \u00f6ffentliche Musikschullandschaft in Hessen einsetzen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<hgroup>\n<h2><\/h2>\n<\/hgroup>\n<hr \/>\n<hgroup>\n<h2><\/h2>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-201\" src=\"http:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/foto_ms_marburg-1024x778.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"532\" srcset=\"https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/foto_ms_marburg-1024x778.jpg 1024w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/foto_ms_marburg-300x228.jpg 300w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/foto_ms_marburg-768x584.jpg 768w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/foto_ms_marburg-1536x1167.jpg 1536w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/foto_ms_marburg-700x532.jpg 700w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/foto_ms_marburg-2000x1520.jpg 2000w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/foto_ms_marburg-526x400.jpg 526w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/foto_ms_marburg.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/h2>\n<\/hgroup>\n<div class=\"html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl\" dir=\"auto\">\n<div class=\"html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl\" data-ad-rendering-role=\"story_message\">\n<div class=\"x1l90r2v x1iorvi4 x1g0dm76 xpdmqnj\" data-ad-comet-preview=\"message\" data-ad-preview=\"message\">\n<div class=\"x78zum5 xdt5ytf xz62fqu x16ldp7u\">\n<div class=\"xu06os2 x1ok221b\">\n<div class=\"html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl\">\n<div class=\"xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs x126k92a\">\n<div dir=\"auto\">Kultur-Tour von B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen in Hessen: Mathias Wagner macht Station in der Musikschule Marburg, 18.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a\">\n<div dir=\"auto\">v.l.n.r.: Michael Eberhardt (Vorsitzender des VdM Hessen), Katrin Hensel (Vorsitzende des Tr\u00e4gervereins der Musikschule Marburg), Eugen Anderer (Leiter der Musikschule Marburg), Mathias Wagner (Vorsitzender der Landtagsfraktion von B\u00fcndnis 90 \/ Die Gr\u00fcnen), Thomas Schneider<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">\n<hr \/>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\">\n<hr \/>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<hgroup>\n<h2 class=\"hp-press__field-pt-headline topline-title headline m-0\">Mehr Geld f\u00fcr Musikschulen \u2013 neue F\u00f6rderrichtlinie belohnt Qualit\u00e4t und Engagement<\/h2>\n<\/hgroup>\n<div class=\"hp-press__field-pt-teasertext teasertext\">\n<p>Land setzt auf Indikatorenmodell und verdoppelt F\u00f6rdersumme bis 2031<\/p>\n<\/div>\n<h5><a href=\"https:\/\/wissenschaft.hessen.de\/presse\/mehr-geld-fuer-musikschulen-neue-foerderrichtlinie-belohnt-qualitaet-und-engagement\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link: Pressemitteilung 19.11.2025\u2013 Hessisches Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur<\/a><\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h5>Erkl\u00e4rung der \u00f6ffentlichen Musikschulen des Verbandes deutscher Musikschulen in Hessen (VdM Hessen)<\/h5>\n<h2>Mit Musik ein Zeichen setzen f\u00fcr ein Miteinander in W\u00fcrde und Respekt<\/h2>\n<p><strong>Die \u00f6ffentlichen Musikschulen im Verband deutscher Musikschulen in Hessen<\/strong><br \/>\n<strong>(VdM Hessen) setzen mit der nachfolgenden Erkl\u00e4rung, beschlossen auf der Jahreshauptversammlung des VdM Hessen am 22. April 2024, ein Zeichen f\u00fcr<\/strong><br \/>\n<strong>ein Miteinander in W\u00fcrde und Respekt f\u00fcr alle Menschen.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.musikschulenhessen.de\/mit-musik-ein-zeichen-setzen\/\">Link: Mit Musik ein Zeichen setzen. VdM Hessen, 22.04.2024<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h1><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-189\" src=\"http:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/\u00a9-Wetterauer-Zeitung_25.04.2024_hanna_von_Prosch.png\" alt=\"\" width=\"784\" height=\"442\" srcset=\"https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/\u00a9-Wetterauer-Zeitung_25.04.2024_hanna_von_Prosch.png 784w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/\u00a9-Wetterauer-Zeitung_25.04.2024_hanna_von_Prosch-300x169.png 300w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/\u00a9-Wetterauer-Zeitung_25.04.2024_hanna_von_Prosch-768x433.png 768w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/\u00a9-Wetterauer-Zeitung_25.04.2024_hanna_von_Prosch-700x395.png 700w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/\u00a9-Wetterauer-Zeitung_25.04.2024_hanna_von_Prosch-710x400.png 710w\" sizes=\"auto, (max-width: 784px) 100vw, 784px\" \/><\/h1>\n<h1 id=\"id-Headline\" class=\"id-StoryElement-headline\">Musik f\u00fcr alle ein Leben lang<\/h1>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\"><span class=\"id-Story-timestamp-content\"><span class=\"id-Story-timestamp-content-prefix\">Stand: <\/span><time datetime=\"2024-04-25 10:50\">25.04.2024, 10:50 Uhr<\/time><\/span><\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\"><span class=\"id-Story-authors-by\">Von: <\/span><span class=\"id-Story-authors-name\">Hanna von Prosch<\/span><\/p>\n<p><em>\u00a9 Wetterauer Zeitung, 25.04.2024<\/em><\/p>\n<div>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Friedberg (hms). Musik von Anfang an. Ein Leben lang und f\u00fcr alle: Das ist die Vision, die Michael Eberhardt, Gr\u00fcnder der Musikschule Friedberg und seit 13 Jahren Landesvorsitzender des Verbandes Deutscher Musikschulen Hessen hat. Unerm\u00fcdlich hat er die Vision Wirklichkeit werden lassen. Daf\u00fcr erhielt er im vergangenen Herbst die Ehrenurkunde f\u00fcr Kunst und Kultur des Landes Hessen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u00bbEs war \u00dcberraschung und Freude, als ich die Urkunde bekam. Aber ich vertrete ja den Landesverband, und so ist sie eine W\u00fcrdigung f\u00fcr die gemeinsame Arbeit\u00ab, sagt Michael Eberhardt beim Treffen. Dann zieht er stolz die Urkunde aus der Schutzh\u00fclle und betrachtet sie mit einem L\u00e4cheln.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Eberhardt stammt aus Kassel, aus einer Familie, die es sich Anfang der 60er Jahre eigentlich nicht leisten konnte, das Kind in eine Musikschule zu schicken. Aber sein Vater war musikbegeistert und spielte nebenberuflich in einer Combo Gitarre. Das gefiel dem Jungen, und so bekam er mit acht Jahren von einem Jazz-Gitarristen den ersten Unterricht.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u00bbIch spiele klassische Gitarre und E-Gitarre. K\u00fcnstlerisches Gitarrenspiel habe ich sogar studiert, neben Instrumentalp\u00e4dagogik, Musikwissenschaften und Musikp\u00e4dagogik. Ab und zu gebe ich noch Konzerte im Duo, mit einem Freund aus Marburg\u00ab, erz\u00e4hlt er. Damals hie\u00dfen seine Vorbilder Bob Dylan und George Harrison. Und auch Werke f\u00fcr klassische Gitarre waren in dieser Zeit etabliert.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Mit 20 Jahren wurde Eberhardt Nachfolger seines Musiklehrers an der 1969 gegr\u00fcndeten Musikschule in Bad Vilbel, wo er inzwischen wohnte.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Aus seiner eigenen Erfahrung heraus wollte er immer anderen Kindern und Jugendlichen erm\u00f6glichen, Musik kennenzulernen und Musik zu machen, egal aus welcher sozialen Schicht sie stammen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Schon als junger Gitarrenlehrer gab er benachteiligten Jugendlichen in einem Wohnheim Unterricht und brachte ihnen den Blues bei. Seine Vision auf breiter Basis umzusetzen, meinte er, sei am besten als Musikschulleiter m\u00f6glich. So initiierte er 1985 die Gr\u00fcndung der Musikschule in Friedberg, deren Leiter er bis zu seinem Ruhestand 2019 war. 1990 hatte er zus\u00e4tzlich den Abschluss als Musikschulleiter gemacht.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Nebenher engagierte Eberhardt sich ehrenamtlich im Verband. Als hessischer Beauftragter des deutschlandweiten \u00bbForums der musikp\u00e4dagogischen Programme in Grundschulen\u00ab f\u00fchrte er das \u00bbJeKi-Programm\u00ab ein: jedem Kind ein Instrument. Besonders eng arbeitete er mit der Musterschule in Friedberg zusammen. Aktuell seien es die Kinder der aus Kriegsgebieten gefl\u00fcchteten Familien, deren Talent in den Schulen erkannt und unb\u00fcrokratisch in Musikschulen gef\u00f6rdert werden m\u00fcsse, betont er.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u00bbIch sehe in den Schulkooperationen, wie sehr das gemeinsame Musikmachen zur Pers\u00f6nlichkeitsbildung beitr\u00e4gt. Der respektvolle Umgang miteinander, das H\u00f6ren aufeinander, sich integrieren in eine Gruppe, um gemeinsam ein Ziel zu erreichen: Die Kinder bekommen Selbstbewusstsein, wenn sie Erfolg am Instrument haben, lernen aber auch zur\u00fcckzutreten, wenn die musikalischen Rollen wechseln\u00ab, wei\u00df Eberhardt.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Nat\u00fcrlich sei es auch sch\u00f6n, wenn aus einer Musikschule sp\u00e4tere K\u00fcnstler oder gute P\u00e4dagogen hervorgingen. Beides sei wichtig.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Und weil die \u00f6ffentlichen Musikschulen einen p\u00e4dagogische Auftrag haben, setzt sich der Landesvorsitzende auch mit Vehemenz f\u00fcr die Festanstellung von guten Lehrerkr\u00e4ften ein. Er kennt das ewige Lied von der schlechten Finanzierung in Hessen, das mit Schleswig-Holstein Schlusslicht in Deutschland ist.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Eberhardt brauchte einen langen Atem, bis er endlich bei der fr\u00fcheren Kultusministerin Angela Dorn ein offenes Ohr und tatkr\u00e4ftige Unterst\u00fctzung beim \u00bbPakt f\u00fcr die Musikschulen\u00ab fand.<\/p>\n<h5 class=\"id-StoryElement-crosshead\">Er denkt nicht an Ruhestand<\/h5>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Darin wurden die von Eberhardt geforderten neun Millionen Euro Landeszuschuss pro Jahr &#8211; statt der urspr\u00fcnglichen 1,5 Millionen &#8211; festgelegt. Sie sollen schrittweise bis 2032 erreicht werden. Ziel ist eine Finanzierung durch 12,5 Prozent vom Land, 35 von den Kommunen und 52 Prozent durch die Eltern. \u00bbDass die Kommunen auch mitziehen, \u00fcberpr\u00fcft eine Kommission. Dazu erarbeiten wir gerade die n\u00e4chsten Schritte. Der jetzige Minister ist von Anfang an dabei und geht mit bis zum Ziel\u00ab, freut sich Eberhardt. Mit den Spitzenverb\u00e4nden und Ministerien sei er in st\u00e4ndigem Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<div>Ruhestand ist f\u00fcr Eberhardt erst, wenn er diese Aufgabe zu Ende gebracht hat. Die Musik aber wird ihn sein Leben lang begleiten.<\/div>\n<\/div>\n<p><em>\u00a9 Wetterauer Zeitung, 25.04.2024<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-168\" src=\"http:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_2_c_kunst_hessen_de-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"394\" srcset=\"https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_2_c_kunst_hessen_de-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_2_c_kunst_hessen_de-300x169.jpg 300w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_2_c_kunst_hessen_de-768x432.jpg 768w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_2_c_kunst_hessen_de-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_2_c_kunst_hessen_de-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_2_c_kunst_hessen_de-700x394.jpg 700w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_2_c_kunst_hessen_de-2000x1125.jpg 2000w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_2_c_kunst_hessen_de-711x400.jpg 711w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<p><span class=\"link-text\">Staatssekret\u00e4rin Ayse Asar und Michael Eberhardt. \u00a9Foto: kunst.hessen.de <\/span><\/p>\n<div class=\"row no-gutters article__header__date-publisher\">\n<div class=\"hp-press__field-ph-date\"><time datetime=\"2023-11-28T14:00:00Z\">28.11.2023 Pressemitteilung<br \/>\n<\/time><\/div>\n<div class=\"hp-press__field-taxonomy-publisher\">\n<div>\n<p class=\"publisher__field-herausgeber my-0\">Hessisches Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Kunst<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"row no-gutters label-dateline\">\n<p class=\"hp-press__field-pt-dateline topline-title topline mb-0\">Auszeichnung<\/p>\n<\/div>\n<h3 class=\"hp-press__field-pt-headline topline-title headline m-0\">Ehrenurkunde f\u00fcr Kunst und Kultur w\u00fcrdigt Michael Eberhardts Lebenswerk<\/h3>\n<div class=\"hp-press__field-pt-teasertext teasertext\">\n<p>69-J\u00e4hriger engagiert sich seit Jahrzenten f\u00fcr musikalische Bildung in Hessen<\/p>\n<\/div>\n<p>Wiesbaden. Michael Eberhardt ist seit 24 Jahren in verschiedenen Vorstandsfunktionen beim Landesverband Hessen des Verbands deutscher Musikschulen t\u00e4tig, davon zw\u00f6lf Jahre als Landesvorsitzender. Mit diesem Amt und seiner Leidenschaft f\u00fcr die Musik vertritt Michael Eberhardt 67 \u00f6ffentliche Musikschulen in 120 St\u00e4dten und Gemeinden, mit etwa 3.000 Lehrkr\u00e4ften und rund 130.000 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern. Ayse Asar, Staatssekret\u00e4rin im Hessischen Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Kunst, w\u00fcrdigt Eberhardts Einsatz f\u00fcr die Musik mit der Ehrenurkunde f\u00fcr Kunst und Kultur. Sie hat ihm heute die Auszeichnung im Hessischen Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Kunst \u00fcberreicht.<\/p>\n<h4 class=\"pt-4\">Enorm wichtige Pionierarbeit<\/h4>\n<p>\u201eMichael Eberhardts Einsatz f\u00fcr niedrigschwellige Musikangebote f\u00fcr alle Kinder und Jugendliche \u2013 egal mit welchem sozialen Hintergrund \u2013 ist enorm wichtige Pionierarbeit. Kinder, die sonst nie mit Musikinstrumenten in Ber\u00fchrung kommen, werden spielerisch an musikalische Grundelemente wie Takt, Rhythmus und Notation herangef\u00fchrt. Das Musizieren f\u00f6rdert Kognition und sozialen Austausch\u201c, so <strong>Staatssekret\u00e4rin Ayse Asar<\/strong>. \u201eMichael Eberhardts beeindruckende Karriere zeugt von einer tiefen Leidenschaft f\u00fcr die Musik. Seine Arbeit hat das Leben von zahlreichen Musiksch\u00fclerinnen und -sch\u00fclern bereichert und er hat sich im besonderen Ma\u00dfe um die Entwicklung der hessischen Musikschullandschaft verdient gemacht. Mir ist es eine Freude, ihn f\u00fcr seine Verdienste mit der Ehrenurkunde f\u00fcr Kunst und Kultur auszuzeichnen.\u201c<\/p>\n<h4 class=\"pt-4\">Gr\u00fcnder der Musikschule Friedberg<\/h4>\n<p>Michael Eberhardt, 1954 in Kassel geboren, absolvierte ein Studium der Musikp\u00e4dagogik in Frankfurt am Main mit Abschluss am Richard Strau\u00df Konservatorium M\u00fcnchen und 1989 die Ausbildung zum Schulleiter an der Bundes-Musikakademie Trossingen. Mit seinem Engagement in der Musik initiierte Eberhardt 1985 die Gr\u00fcndung der Musikschule Friedberg e. V. Von anfangs zw\u00f6lf freiberuflichen Lehrern und 73 Sch\u00fclern wuchs sein Projekt auf sieben festangestellte Instrumentallehrerinnen und -lehrer, einige freischaffende Musikp\u00e4dagogen sowie 1.400 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler an. Eberhardt leitete die Musikschule bis zum Jahr 2019. Mit seiner Arbeit entwickelte er ein Musikschulmodell, \u00fcbernahm zahlreiche Ehren\u00e4mter und bekleidete verschiedene Rollen als Bezirkssprecher und Landesvorsitzender im Landesverband des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) Hessen. Eberhardt rief\u00a0 \u201eJedem Kind ein Instrument\u201c ein Programm ins Leben, das bis heute einen wesentlichen Bestandteil f\u00fcr die Teilhabe an musikalischer Bildung und der Musikerziehung in unserem Land haben. Seit 2018 ist Eberhardt Mitglied des Kuratoriums beim VdM Hessen, das ehrenamtlich die Entwicklung der \u00f6ffentlichen Musikschularbeit im Bereich der musikalischen Bildung und Erziehung unterst\u00fctzt. Seine Arbeit hat das Leben von zahlreichen Musiksch\u00fclerinnen und -sch\u00fclern bereichert.<\/p>\n<h4 class=\"pt-4\">Was ist die Ehrenurkunde f\u00fcr Kunst und Kultur?<\/h4>\n<p>Die Ehrenurkunde f\u00fcr Kunst und Kultur w\u00fcrdigt Personen und Einrichtungen f\u00fcr ihre Verdienste und ihr Engagement im Bereich aller Kunstsparten. Sie wird seit 1993 in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden f\u00fcr die Festigung und Weiterentwicklung der Kultur in Hessen \u00fcberreicht. Die Entscheidung zur Verleihung der Ehrenurkunde f\u00fcr Kultur und Kunst trifft die Hessische Ministerin oder der Hessische Minister f\u00fcr Wissenschaft und Kunst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-167\" src=\"http:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_1_c_kunst_hessen_de-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"394\" srcset=\"https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_1_c_kunst_hessen_de-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_1_c_kunst_hessen_de-300x169.jpg 300w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_1_c_kunst_hessen_de-768x432.jpg 768w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_1_c_kunst_hessen_de-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_1_c_kunst_hessen_de-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_1_c_kunst_hessen_de-700x394.jpg 700w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_1_c_kunst_hessen_de-2000x1125.jpg 2000w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ehrenurkunde_eberhardt_1_c_kunst_hessen_de-711x400.jpg 711w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<p><span class=\"link-text\">Staatssekret\u00e4rin Ayse Asar u<\/span><span class=\"link-text\">nd Michael Eberhardt mit Weggef\u00e4hrten. \u00a9Foto: kunst.hessen.de <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>v.l.n.r. Volkhard Stahl, Ehrenpr\u00e4sident BMU Hessen \/ Hans-Joachim Rie\u00df, Landesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer VdM Hessen \/ Prof. Dr. Felix Leonhard, Vorsitzender Kuratorium beim VdM Hessen, Staatssekret\u00e4r a.D. <span class=\"link-text\"> \/ Ayse Asar, Staatssekret\u00e4rin \/ <\/span><span class=\"link-text\">Michael Eberhardt, Landesvorsitzender VdM Hessen mit Ehefrau Christine Wigge<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcbernahme des Textes und der Fotos mit freundlicher Genehmigung des <a href=\"https:\/\/wissenschaft.hessen.de\/presse\/ehrenurkunde-fuer-kunst-und-kultur-wuerdigt-michael-eberhardts-lebenswerk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HMWK \u2013 Hessisches Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Kunst<\/a>.<\/p>\n<p>https:\/\/wissenschaft.hessen.de\/presse\/ehrenurkunde-fuer-kunst-und-kultur-wuerdigt-michael-eberhardts-lebenswerk<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h4><strong>Ein Bu\u0308rgerrecht auf Kultur<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Bericht u\u0308ber ein Kolloquium des Kuratoriums beim VdM Hessen<\/strong><\/p>\n<p><em>Autor nmz &#8211; vdm<\/em><br \/>\n<em>Publikationsdatum 01.10.2023<\/em><br \/>\n<em>Ausgabe 10\/2023 &#8211; 72. Jahrgang<\/em><\/p>\n<p>Politische Entscheidungstr\u00e4ger auf landes- und kommunaler Ebene sowie Vertreterinnen und Vertreter der jeweiligen Interessensgruppen der \u00f6ffentlichen Musikschulen wie auch der Kooperationspartner waren im Juli 2023 der Einladung zum Kolloquium des Kuratoriums beim VdM Hessen in das Kulturforum der Wiesbadener Musik- und Kunstschule gefolgt. Im Kuratorium unterstu\u0308tzen verschiedene Pers\u00f6nlichkeiten aus Kultur, Politik und Wirtschaft ehrenamtlich die Entwicklung der \u00f6ffentlichen Musikschularbeit im Bereich der musikalischen Bildung und Erziehung. Der aktuelle Pakt fu\u0308r die Musikschulen und seine praktische Umsetzung bildeten den thematischen Rahmen fu\u0308r Vortr\u00e4ge und eine Podiumsdiskussion.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-152\" src=\"http:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_07_00-1024x768.png\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_07_00-1024x768.png 1024w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_07_00-300x225.png 300w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_07_00-768x576.png 768w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_07_00-1536x1152.png 1536w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_07_00-700x525.png 700w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_07_00-2000x1500.png 2000w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_07_00-533x400.png 533w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_07_00.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-140\" src=\"http:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_08_45-e1696707521753-1024x784.png\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"536\" srcset=\"https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_08_45-e1696707521753-1024x784.png 1024w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_08_45-e1696707521753-300x230.png 300w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_08_45-e1696707521753-768x588.png 768w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_08_45-e1696707521753-700x536.png 700w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_08_45-e1696707521753-523x400.png 523w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_08_45-e1696707521753.png 1159w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<p>Der Kuratoriumsvorsitzende Joachim-Felix Leonhard verwies in seiner Begru\u0308\u00dfung auf die kulturelle und speziell die musikalische Bildung, die der Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung von jungen Menschen und damit unserer gesellschaftlichen Weiterentwicklung in besonderer Weise dienen. Deshalb sind \u00f6ffentliche Musikschulen \u2013 mehr denn je \u2013 als grundlegende pflichtige Leistung zu verstehen, was nicht zuletzt auch durch die Best\u00e4tigung von Kultur als Staatsziel zum Ausdruck kommt. Diese ist in Hessen durch Bu\u0308rgerentscheid mit dem neuen Artikel 26e in der Hessischen Verfassung verankert worden.<br \/>\nAngela Dorn, die Hessische Staatsministerin fu\u0308r Wissenschaft und Kunst, hob in ihrer Ansprache die \u00f6ffentliche Musikschule als Ausdruck des Bu\u0308rgerrechts auf Kultur hervor, bei dem es um die Kulturvermittlung als unverzichtbare gesellschaftliche Aufgabenstellung geht. Wie ein umf\u00e4ngliches Gutachten zwischenzeitlich aufwies, herrscht beim \u00f6ffentlichen<br \/>\nMusikschulwesen in Hessen allerdings eine u\u0308beraus gro\u00dfe Heterogenit\u00e4t hinsichtlich der finanziellen Rahmenbedingungen. Deshalb haben sich das Land und die Kommunen im Rahmen des Paktes fu\u0308r Musikschulen auf einen gemeinsamen m\u00f6glichst zukunftssichernden L\u00f6sungsweg begeben. Mit dem aktuellen Doppelhaushalt des Landes, der einen j\u00e4hrlichen F\u00f6rderaufwuchs um 600.000 Euro aufweist, ist der erste Schritt getan. Hinzu kommt auch die mittelfristige Finanzplanung mit entsprechenden Steigerungsraten, sodass in knapp einer Dekade ein F\u00f6rdervolumen von u\u0308ber neun Millionen Euro erreicht werden soll. Dies wird allerdings mit einem entsprechenden Anreizsystem fu\u0308r die erforderliche kommunale F\u00f6rderpraxis verbunden.<br \/>\nIn seinem Impulsvortrag umriss Oliver Scheytt die rechtlichen Rahmenbedingungen der \u00f6ffentlichen Musikschulen im Allgemeinen und deren Niederschlag im \u201eGutachten Musikschule\u201c der Kommunalen Gemeinschaftsstelle fu\u0308r Verwaltungsmanagement im Besonderen. Hierbei wird der Pakt fu\u0308r die Musikschulen aufgrund der beabsichtigten F\u00f6rderpraxis, die an jeweilig zu erfu\u0308llende Qualit\u00e4tskriterien gebunden ist, tats\u00e4chlich vorbildhaft u\u0308ber ein bislang bundesweit geltendes Alleinstellungsmerkmal verfu\u0308gen. Dazu geh\u00f6ren gerade auch die Aspekte der gelingenden Selbstwirksamkeit, nicht nur im Unterrichtsgeschehen, sondern auch in der Verwaltungspraxis. In der Podiumsdiskussion traten Angela Dorn, Oliver Scheytt, Joachim-Felix Leonhard und der Landesvorsitzende des VdM Hessen, Michel Eberhardt, miteinander in den Dialog. Auf die Frage nach den bevorstehenden Herausforderungen fu\u0308r die Finanzierung der \u00f6ffentlichen Musikschulen an die Kommunen verwies Michael Eberhardt auf den Grundsatz, wonach die \u00f6ffentliche Musikschule laut dem KGSt-Gutachten als Aufgabe der \u00f6ffentlichen Hand in einer Verantwortungspartnerschaft von L\u00e4ndern und Kommunen wahrgenommen wird. Aufgrund der Kulturhoheit der L\u00e4nder liegt die Ausgestaltung der kulturellen Bildung grunds\u00e4tzlich im Zust\u00e4ndigkeitsbereich der L\u00e4nder. Die L\u00e4nder verstehen und f\u00f6rdern hierzu die Musikschulen als kulturelle Bildungseinrichtungen, fu\u0308r deren Aufgabe beziehungsweise Umsetzung in erster Linie die Kommunen zust\u00e4ndig sind.<br \/>\nAngela Dorn erl\u00e4uterte die Grund-idee des Paktes fu\u0308r die Musikschulen, wonach es nicht nur darum geht, die F\u00f6rdergelder zu erh\u00f6hen, sondern vielmehr, um eine damit zu verbindende Qualit\u00e4tssteigerung. Die Kommunen mu\u0308ssen letztlich mitziehen, wobei jenen, die trotz bestem Willen infrastrukturbedingt wom\u00f6glich ins Hintertreffen geraten, zielfu\u0308hrend \u201eunter die Arme gegriffen\u201c werden soll.<br \/>\nEin weiteres Diskussionsthema war die Digitalisierung. Insbesondere die Entwicklung der ku\u0308nstlichen Intelligenz stellt auch fu\u0308r die \u00f6ffentlichen Musikschulen eine Herausforderung dar. Leonhard sieht die \u00f6ffentliche Musikschule als jenen Ort, an dem zun\u00e4chst die musikbezogene sch\u00f6pferische Pers\u00f6nlichkeitsbildung im Vordergrund steht, die somit auch zum selbstbestimmen Umgang mit s\u00e4mtlichen digitalen Medien verhelfen kann. Angela Dorn konstatierte, dass die \u00f6ffentlichen Musikschulen mit ihrem kulturellen Bildungsangebot u\u0308ber das herk\u00f6mmliche Schulwesen hinausreichen. Sie erm\u00f6glichen die weitere interessengeleitete Entfaltung von Intelligenz, Talent und Kreativit\u00e4t. Deshalb wird die Musikschule mehr denn je beim gelingenden Umgang mit KI gefragt sein. Letztlich stellt die KI im besten Falle ein zus\u00e4tzliches methodisches und didaktisches Hilfsmittel dar, aber sie kann niemals den zwischenmenschlichen p\u00e4dagogischen Prozess zwischen Lehrenden und Lernenden ersetzen.<br \/>\nIm Anschluss wurde das Publikum einbezogen. Hier gab es unter anderem kritische Einw\u00e4nde hinsichtlich des beabsichtigten F\u00f6rdervolumens durch das Land und der sogenannten freiwilligen Leistungen, die noch zu oft als Totschlagargument gegen die Musikschulen angefu\u0308hrt werden.<br \/>\nZum Abschluss des Kolloquiums richtete Michel Eberhardt seinen Dank zun\u00e4chst an die Ministerin fu\u0308r ihren bisher geleisteten unverbru\u0308chlichen Einsatz fu\u0308r die Zukunftssicherung des \u00f6ffentlichen Musikschulwesens, zugleich an die Hessischen Landtagsfraktionen und last but not least an das Kuratorium, das sich hierbei mittlerweile zu einem echten Ru\u0308ckenschild fu\u0308r die Anliegen des VdM Hessen etabliert hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-138\" src=\"http:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_04_51-e1696707558729-786x1024.png\" alt=\"\" width=\"412\" height=\"537\" srcset=\"https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_04_51-e1696707558729-786x1024.png 786w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_04_51-e1696707558729-230x300.png 230w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_04_51-e1696707558729-768x1001.png 768w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_04_51-e1696707558729-700x912.png 700w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_04_51-e1696707558729-307x400.png 307w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_04_51-e1696707558729.png 890w\" sizes=\"auto, (max-width: 412px) 100vw, 412px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-139\" src=\"http:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_08_14-e1696707638998-747x1024.png\" alt=\"\" width=\"391\" height=\"536\" srcset=\"https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_08_14-e1696707638998-747x1024.png 747w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_08_14-e1696707638998-219x300.png 219w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_08_14-e1696707638998-768x1053.png 768w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_08_14-e1696707638998-700x960.png 700w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_08_14-e1696707638998-292x400.png 292w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/PNG-Bild-2023-09-13-18_08_14-e1696707638998.png 930w\" sizes=\"auto, (max-width: 391px) 100vw, 391px\" \/><\/p>\n<p>Bilder \u00a9: VdM Hessen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 class=\"x_MsoNormal\"><b>Mehr Musik!\u00a0<\/b><\/h4>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><b>26. Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) und seines Hessischen Landesverbandes (VdM Hessen) in Kassel 2023<br \/>\n<\/b><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">\u201eMehr Musik!\u201c war das Motto des diesj\u00e4hrigen Musikschulkongresses des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) und seines Hessischen Landesverbandes, der am vergangenen Sonntag zu Ende gegangen ist. Im Kongress Palais Kassel nutzen 1.500 Teilnehmende drei Tage lang das breit gef\u00e4cherte Kongressprogramm mit \u00fcber 60 Fortbildungsveranstaltungen, Diskussionsforen und Plenen zu aktuellen musikp\u00e4dagogischen und bildungspolitischen Themen.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal x_elementToProof\">Der Bundesvorsitzende, Friedrich-Ko Dolge forderte in seiner Begr\u00fc\u00dfung<span class=\"x_Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>\u201eZug\u00e4nge zur musikalischen Bildung f\u00fcr alle Menschen, vor allem f\u00fcr alle Kinder und Jugendlichen! Er betonte dabei, dass Musizieren und musikalische Bildung Wahrnehmungsf\u00e4higkeit und Sensibilisierung, Differenzierungsverm\u00f6gen und Ausdrucksf\u00e4higkeit, emotionale Intelligenz und Empathie st\u00e4rkt. Es gilt hierf\u00fcr die Kraft und die Energie der Musik zu nutzen, um zu entfalten, zu integrieren, zusammenzuf\u00fchren und zu verbinden, auch dort, wo die Sprache nicht in der Lage dazu ist. Musizieren und musikalische Bildung bed\u00fcrfen eines langfristigen und nachhaltigen Aufbaus. Musikalische Bildung muss daher wieder eine zentrale Rolle in der Entwicklung unserer Kinder und Jugendlichen spielen!\u201c<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">\u201eWir Hessen sind unglaublich stolz auf unsere Musikschule in Kassel, die ein hervorragendes musikalisches Rahmenprogramm bei diesem Bundeskongress durchgef\u00fchrt hat&#8220;, sagte Michael Eberhardt, Landesvorsitzender des VdM Hessen zu Musikschulleiter Sebastian Wolf und dessen Stellvertreterin Patricia Spohr in deren Heimatstadt Kassel, nach dem finalen bravour\u00f6sen Familien-Konzert der von den Musikschulen Kassel, Schwalm-Eder und Wolfhagener Land gemeinsam getragenen Jungen Philharmonie Nordhessen.\u00a0Der Landesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Hans-Joachim Rie\u00df erg\u00e4nzte hierzu: \u201eIch verneige mich vor Euch und ziehe meinen Hut vor Eurer gro\u00dfartigen Arbeit, die ihr hier auf dem Bundeskongress f\u00fcr unserer gemeinsame Sache geleistet und zeigt habt!&#8220;.<\/p>\n<div class=\"x_elementToProof\">Von Seiten des Hessischen Landtages gr\u00fc\u00dfte die Vizepr\u00e4sidentin Karin M\u00fcller die Kongressteilnehmenden und lobte ihrerseits nochmals die Arbeit der Musikschule Kassel.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die Hessische Staatsministerin f\u00fcr Wissenschaft und Kunst Angela Dorn \u00fcberbrachte die frohe Botschaft, dass die Landesf\u00f6rderung f\u00fcr das \u00f6ffentliche Musikschulwesen in Hessen in der kommenden Dekade schrittweise auf \u00fcber neun Millionen erh\u00f6ht werden soll, was einer Verdreifachung des bisherigen F\u00f6rdervolumens entspricht.\u00a0 Frau Dorn verhehlte neben ihrem pers\u00f6nlichen besonderen Interesse f\u00fcr die Teilhabe aller hessischen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger an musikalischer Bildung nicht, dass dieses zukunftsweisende Vorhaben der Hessischen Landesregierung letztlich auch auf dem unerm\u00fcdlichen Einsatz und das riesige Engagement des Landesvorsitzenden und des Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers des VdM Hessen zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-127\" src=\"http:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/vdm_kongress_kassel1.jpg\" alt=\"\" width=\"509\" height=\"330\" \/><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-128\" src=\"http:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/vdm_kongress_kassel2-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"407\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/vdm_kongress_kassel2-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/vdm_kongress_kassel2-300x200.jpg 300w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/vdm_kongress_kassel2-768x512.jpg 768w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/vdm_kongress_kassel2-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/vdm_kongress_kassel2-700x466.jpg 700w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/vdm_kongress_kassel2-900x600.jpg 900w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/vdm_kongress_kassel2-600x400.jpg 600w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/vdm_kongress_kassel2.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 407px) 100vw, 407px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-126\" src=\"http:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/vdm_kongress_kassel3.jpg\" alt=\"\" width=\"266\" height=\"270\" \/><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<hr \/>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<h4><\/h4>\n<h4><strong>Eine Erfolgsgeschichte aus Liebe zur Musik<\/strong><\/h4>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><em>Text \u00a9 Gie\u00dfener Allgemeine 04.04.2010, <\/em><\/div>\n<div><em>Friedberg (buc).<\/em><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<p><em>Friedberg (buc).<\/em> Nur wenigen Ku\u0308nstlern gelingt es, aus ihrer Berufung einen existenzsichernden Beruf zu machen. Einer hat es auf seine Weise geschafft: der studierte Gitarrenmusiker Michael Eberhardt. Auf seine Weise hei\u00dft: Er hat nicht nach den h\u00f6chsten Sternen gegriffen und sich doch den Traum erfu\u0308llt, mit und fu\u0308r die Musik zu leben. Vor 25 Jahren gru\u0308ndete er mit Gleichgesinnten die Musikschule Friedberg. Die feiert somit in diesem Jahr Jubil\u00e4um, und der Initiator ist weiterhin ihr Chef.<\/p>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>Eberhardt hatte eine Marktlu\u0308cke entdeckt. Damals unterrichtete er in der Bad Vilbeler Musikschule Gitarre. Er wohnte aber in der Kreisstadt, und dort gab es ein vergleichbares Angebot nicht. Die Bad Nauheimer Musikschule lag zwar gleich nebenan. Aber im Grunde wollte er seine eigenen Ideen verwirklichen, erz\u00e4hlt er.<br \/>\nDie notwendigen sieben Musikliebhaber, die zur Gru\u0308ndung eines Vereins notwendig sind, fanden sich schnell. Zu ihnen geh\u00f6rten die beiden Blindenschullehrer Reinhard Huth und Ursula Rehmann. Im M\u00e4rz 1985 gru\u0308ndeten sie den Tr\u00e4gerverein und w\u00e4hlten den Ober-M\u00f6rler Pfarrer Detlef Bothe zum Vorsitzenden und Eberhardt zum Stellvertreter und kommissarischen Schulleiter.<br \/>\nUnterstu\u0308tzung kamen von der Stadt, allen voran von Bu\u0308rgermeister Ludwig Fuhr. 9500 Mark gab es als Anschubfinanzierung. Der Wetteraukreis stellte zwei R\u00e4ume in der Gemeinsamen Musterschule zur Verfu\u0308gung, los ging es mit zw\u00f6lf freiberuflichen Lehrern und 73 Schu\u0308lern, die u\u0308ber Flyer und Mundpropaganda geworben wurden. Heute sind bei der Musikschule sieben Lehrer fest angestellt, dazu kommen freischaffende Musikp\u00e4dagogen sowie 1400 Schu\u0308lerinnen und Schu\u0308ler.<br \/>\nDie steigende Schu\u0308lerzahl fu\u0308hrte dazu, dass die Musikschule unter Raumknappheit litt. Zun\u00e4chst verteilte sich der Unterricht auf diverse Schulen in Friedberg. Schnell reifte bei Eberhardt der Plan, dass die Musikschule ein eigenes Geb\u00e4ude ben\u00f6tigt. Am Ende hat sein Kampf rund zwei Jahrzehnte in Anspruch genommen. Zehn Jahre nach seinen ersten Ans\u00e4tzen, fu\u0308r ein eigenes Geb\u00e4ude zu k\u00e4mpfen, zog die Verwaltung in das lange Jahre leerstehende Alte Rathaus an der Kaiserstra\u00dfe. Weitere zehn Jahre sp\u00e4ter war das Alte Rathaus so weit hergerichtet, dass auch Unterrichtsr\u00e4ume zur Verfu\u0308gung standen.<br \/>\nIn dem Vierteljahrhundert seit Gru\u0308ndung der Musikschule hat sich einiges gewandelt &#8211; anderes ist best\u00e4ndig geblieben. Best\u00e4ndig beliebt als Musikinstrument Nummer eins ist das Klavier, gefolgt von Streichinstrumenten und Gitarre. Ver\u00e4ndert hat sich die Altersstruktur der Musikschu\u0308ler. Die Schu\u0308ler sind ju\u0308nger geworden. Anders als noch vor 25 Jahren fu\u0308hrt man heute schon Kinder im Grundschulalter an Blasinstrumente wie Oboe oder Klarinette heran. Lange habe man Eltern zu dieser Instrumentenwahl erst geraten, wenn die Spr\u00f6sslinge das elfte Lebensjahr erreicht hatten. Da in Zusammenarbeit von Instrumentenbauern und Medizinern mittlerweile kindgem\u00e4\u00dfe Blasinstrumente entwickelt wurden, k\u00f6nnten heute bereits Sechsj\u00e4hrige diese Instrumente lernen, sagt Eberhardt.<br \/>\nZum sinkenden Altersdurchschnitt tr\u00e4gt zudem bei, dass die Musikschulen immer mehr fu\u0308r die Allerkleinsten Musikunterricht anbieten. Diesem Trend folgen auch die Friedberger. Bereits fu\u0308r Babys gibt es Angebote wie \u00bbBaby Musik\u00ab (3 bis 16 Monate) und \u00bbMinim\u00e4use\u00ab (16 Monate bis 3 Jahre). Diese Kurse seien durch die ver\u00e4nderten famili\u00e4ren und gesellschaftlichen Strukturen bedingt, erl\u00e4utert Eberhardt. Fru\u0308her h\u00e4tten die Gro\u00dfeltern mit den Kindern Lieder gesungen.<br \/>\nHeute seien Oma und Opa nicht mehr so wie fru\u0308her in den Haushalt ihrer Kinder und Enkelkinder integriert. Oftmals mu\u0308ssten junge Eltern die alten Kinder- und Spiellieder selbst erlernen. Vom Kleinkinderunterricht profitieren somit sowohl die Kinder als auch deren Eltern.<br \/>\nAnders als fru\u0308her stehe aber nicht mehr nur das Erlernen eines Instruments im Vordergrund des Unterrichts, betont Eberhardt. Die Lehrer legten immer mehr Wert auf musisch-\u00e4sthetische Bildung. So werden im Unterricht auch Musikgeschichte und die Wirkung von Musik auf Sinne und K\u00f6rper behandelt.<br \/>\nViel ver\u00e4ndert habe sich im Verh\u00e4ltnis zwischen Schulen und Musikschulen. \u00bbFru\u0308her haben wir nur die R\u00e4ume der Schulen genutzt\u00ab, erinnert sich Eberhardt. Die Musikschule habe damals eher die Anmutung und das Selbstverst\u00e4ndnis eines Konservatoriums gehabt. Aus der beru\u0308hrungsfreien Koexistenz zweier Einrichtungen mit \u00f6ffentlichem Bildungsauftrag entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit, beide Seiten haben sich ge\u00f6ffnet. Das sei noch wichtiger geworden, seit die Schulzeit an den Gymnasien um ein Jahr verku\u0308rzt wurde (Stichwort: G8).<br \/>\nDen Schu\u0308lern fehle dadurch vielfach die Zeit zum \u00dcben, bedauert er. Deshalb arbeite man derzeit mit den Schulen an Pl\u00e4nen, um Schu\u0308lern zu erm\u00f6glichen, in der Schule mit ihrem Musikinstrument zu u\u0308ben. Beim Kultusministerium haben Eberhardt und seine Musikschulkollegen beantragt, dass Musikschulunterricht als regul\u00e4rer Unterricht anerkannt wird. Da in den vergangenen Jahren der kulturelle Unterricht wie Musik und Kunst zugunsten von naturwissenschaftlichen F\u00e4chern vernachl\u00e4ssigt worden sei, bestehe hier Nachholbedarf.<br \/>\nInternationale Partnerschaften<br \/>\nDas Musikschulteam, allen voran Eberhardt und der Vorsitzende des Tr\u00e4gervereins, Peter Wenzel Sadlo, wollen die Musikschule weiter \u00f6ffnen. Die Partnerschaft zu Musikschulen im Ausland soll ausgebaut werden. Ebenso lang wie die Friedberger Musikschule besteht die Partnerschaft mit der Musikschule in Villier-sur-Marne in Frankreich. Intensiver soll auch der<br \/>\nAustausch mit der spanischen Musikschule der Stadt Palafrugell werden. Viel Energie investiert Eberhardt auch in das \u00bbJeKi\u00ab-Projekt. Die Abku\u0308rzung steht fu\u0308r \u00bbJedem Kind ein Instrument\u00ab und wird vom Kultusministerium und dem Landesverband Deutscher Musikschulen vorangetrieben.<br \/>\nAls Erg\u00e4nzung zum Fach Musik k\u00f6nnen Schu\u0308ler in ausgew\u00e4hlten Grundschulen ein Instrument erlernen. Geleitet wird der Unterricht gemeinsam von Grundschul- und Musikschullehrern. Seit Beginn des Schuljahres 2008\/09 betreut die Friedberger Musikschule eine Grundschulklasse der Gemeinsamen Musterschule.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<hr \/>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-187\" src=\"http:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Wetterauer_Zeitung_Musikunterricht-fuer-alle-1024x984.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"673\" srcset=\"https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Wetterauer_Zeitung_Musikunterricht-fuer-alle-1024x984.jpg 1024w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Wetterauer_Zeitung_Musikunterricht-fuer-alle-300x288.jpg 300w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Wetterauer_Zeitung_Musikunterricht-fuer-alle-768x738.jpg 768w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Wetterauer_Zeitung_Musikunterricht-fuer-alle-1536x1476.jpg 1536w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Wetterauer_Zeitung_Musikunterricht-fuer-alle-700x673.jpg 700w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Wetterauer_Zeitung_Musikunterricht-fuer-alle-416x400.jpg 416w, https:\/\/michael-eberhardt-musik.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Wetterauer_Zeitung_Musikunterricht-fuer-alle.jpg 1690w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/div>\n<div><em>\u00a9 Wetterauer Zeitung, 18.05.2013<br \/>\n<\/em><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pressemitteilung Verband deutscher Musikschulen, Landesverband Hessen e.V., 16. Februar 2026\u00a0 Kommunen und Land Hand in Hand Pakt f\u00fcr Musikschulen untermauert das gesellschaftliche Erfordernis f\u00fcr eine umfassende Bildungsstruktur in Hessen Am Freitag, den 13. 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